So funktioniert diese Schätzung
Die Bauleistungsversicherung (Builder's Risk), auch Course-of-Construction-Versicherung genannt, deckt ein Gebäude während des Baus oder der Renovierung, einschließlich der Materialien auf der Baustelle, gegen Feuer, Wind, Diebstahl, Vandalismus und andere versicherte Gefahren. Insureon berichtet, dass die Policenkosten typischerweise zwischen 1 % und 4 % des gesamten Fertigstellungswerts des Bauwerks liegen, der Material und Arbeit, aber nicht das Grundstück umfasst. Der Rechner multipliziert den von Ihnen eingegebenen Wert mit dem unteren Ende, der Mitte oder dem oberen Ende dieser Spanne.
Bei kleineren Aufträgen zahlten die Kunden aus dem Kleingewerbe von Insureon einen Median von $105 pro Monat, etwa $1,259 pro Jahr, wobei die meisten Policen zwischen $350 und $7,000 pro Jahr kosteten.
Was den Preis bestimmt
- Projektwert und -dauer, einschließlich der Frage, ob es sich um einen Neubau oder eine Renovierung handelt
- Bauart und Klassifizierung, etwa Holzrahmen- oder Mauerwerksbau mit Holzbalkendecken, sowie die Größe des Bauwerks
- Standort: Gefährdung durch Hurrikane, Hochwasser, Waldbrände oder Erdbeben sowie das örtliche Diebstahlrisiko
- Allgefahrendeckung (Open Perils) im Vergleich zu benannten Gefahren (Named Perils), Selbstbeteiligungen und Zusatzbausteine wie Soft Costs oder Trümmerbeseitigung
Einschränkungen
Die Spanne von 1 % bis 4 % ist ein allgemeiner Richtwert, und die Versicherer legen für jedes Projekt Mindestprämien und Bedingungen fest. Die Bauleistungsversicherung deckt keine Verletzungen von Arbeitern, keine Haftung gegenüber Dritten und keine zwischen Baustellen bewegten Werkzeuge; dafür sind Arbeitsunfallversicherung (Workers' Compensation), Betriebshaftpflicht und Inland-Marine-Versicherung nötig.
Dies ist eine unverbindliche Schätzung und kein Versicherungsangebot. Die Policen werden von zugelassenen Versicherern ausgestellt und über zugelassene Vermittler in Ihrem Bundesstaat platziert. Vergleichen Sie echte Angebote, indem Sie ein Angebot anfordern.